
Falls ihr nicht aus Portugal seid, seid ihr euch womöglich nicht dessen bewusst, wieviel es eigentlich in Porto regnen kann. Um ehrlich zu sein, glauben wir nicht, dass die meisten Portugiesen sich der Unmengen an Niederschlag bewusst sind, die einen treffen können, wenn man Porto besucht. Mit einem höheren durchschnittlichen Niederschlag als London, Seattle oder München, bekommt man vielleicht eine Ahnung. WEnn man eine Stadt besucht, wo es manchmal im Sommer regnen kann, aber umso mehr in den Wintermonaten, ist es immer gut, einen Plan B zu haben. Wir haben unseren und wir verraten euch, wo ihr einen Regentag am besten in Porto verbringen könnt. Bevor wir gleich dazu kommen, lasst uns ein paar Fakten checken.
Aufgrund seiner Lage assoziieren Leute Porto mit einer warmen, sonnigen Stadt, eben das typische Wetter, welches Nordeuropäer, Amerikaner und überhaupt die Mehrheit der Leute erwarten, wenn sie an Portugal denken. Lasst euch hier nicht täuschen! Porto hat einen järlichen Durchschnittsniederschlagsmenge von 1248mm. Wenn man an London denkt, was fällt einem da ein? Graues, bewölktes Wetter mit zuviel Regen, sogar für die Londoner. Bedeckt wird manchmal als gutes Wetter betrachtet. Um das Ganze zu verdeutlichen: London hat eine durchschnittliche Jahresniederschlagsmenge von 615mm. Ja, richtig! Halb soviel. München? 939,7mm. Näher dran, aber noch entfernt. Und Hamburg? 773mm, sogar weniger als München. In Wien sind es nur 650mm. Allein Zürich erreicht fast Portos Werte mit 1100mm. Die guten Neuigkeiten: Porto hat viel mehr Sonnentage im Jahr als London oder München. Die Sonne scheint 2468 Stunden im Jahr, im Vergleich zu London mit 1674, Hamburg mit 1675, München mit 1841, Wien mit sogar 2100 und Zürich mit 1694. Also entspannt euch, weil meistens, wenn ihr Porto besucht, werdet ihr mit warmer Sonne verwöhnt werden.
Aber was, wenn nicht? Dann gibt es immer noch viel zu unternehmen. Mit seiner reichen und langen Geschichte, einer hervorragenden, reichhaltigen Küche und als das Zuhause eines der bekanntesten Weine, kann man sich auch geschützt vom Regen vergnügen. Im Anschluss haben wir jede Menge Möglichkeiten für Aktivitäten an einem Regentag in Porto zusammengestellt.
1. Museumsbesuch

Durch seine reiche Geschichte, dem kulturellen Erbe und als die Wiege des Zeitalters der Entdeckungen in Portugal, gibt es in Porto jede Menge zu lernen und zu erkunden. Der Besuch eines Museums ist hier naheliegend, da man hier die authentischen und profunderen Fakten eines Orts findet.
Lasst uns mit einem unserer Favouriten beginnen: Banco de Materiais. Dieses kleine Schmuckstück befindet sich im Palácio dos Viscondes de Balsemão und beherbergt wertvolle Kacheln, Türklinken, Straßenschilder und Stuck. Sind euch schon all die verlassenen und heruntergekommenen Gebäude in Porto aufgefallen? Genau in diesem Museum landen glücklicherweise einige von ihnen, wenn man die Gebäude entkernt. Eine wahre Schatzkiste der Vergangenheit versteckt sich hier. Der Eintritt ist umsonst.
Geöffnet dienstags bis sonntags, außer an Feiertagen.
Unweit davon befindet sich das Centro Português de Fotografia. Ihr müsst kein Portugiesisch können, um zu erraten, worum es hier geht, richtig? Gelegen am Rande des historischen Zentrums von Porto, wo sich einst die alte Verteidigungsmauer befand, beherbergt das Museum permanente Ausstellungen mit einer Kollektion an alten Kameras und wechselnden Fotografieausstellungen. Das Lustige daran ist, dass das Gebäude einst das Gefängnis von Porto war. Ja, richtig gelesen: das Gefängnis. Daher kann man hier Photographie mit Geschichte verbinden, da das Innere so gut wie nicht verändert wurde und wie ein kleines Labyrinth aufgebaut ist. Großartig auch für Familien. Wirklich. Der Grund kann sich jeder selber ausdenken.
Das Museu de Arte Contemporânea Serralves, or einfach nur Serralves, das Museum Moderner Kunst in Porto hat auch einen wunderschönen Garten zu bieten, welchen man besuchen sollte, aber natürlich nicht unbedingt an einem Regentag. Das Innere von Serralves beherbergt einige der wichtigsten Ausstellungen für moderne Kunst in der Stadt und ist definitiv einen Besuch wert.
Falls ihr gerne Geschichte mögt und mehr in die Vergangenheit Portos eintauchen wollt, dann wäre Casa do Infante die offensichtliche Wahl, übrigens das Geburtshaus von Heinrich dem Seefahrer. Eine Dauerausstellung bietet ausführliche Informationen und Fakten über die Entwicklung Portos durch die Jahrhunderte. Das Museu do FC Porto ist perfekt für Sportinteressierte, Museu Nacional Soares dos Reis für Kunst im Allgemeinen, das Museu Romântico für die Romantischen and das Museu de História Natural e de Ciência ist zu empfehlen für diejenigen, welche sich für Wissenschaft und Naturgeschichte interessieren.
2. Taucht in einen Portweinkeller ein

Der bekannteste Wein aus Portugal? Portwein natürlich. Er ist nach der Stadt benannt und die meisten Leute haben ihn irgendwann schon einmal probiert oder zumindest in beim Kochen in die Sauce gekippt. Porto als die Heimat des Portweins hat den Vorteil, dass man ihn jederzeit verkosten kann, sei’s in einem lokalen Café, in einer Bar oder bei irgendeinem Weinkeller, da die meisten Portweinhersteller ihre Kellertüren für Besucher öffnen. Ein Regentag ist einfach wie gemacht dafür, sich in einem dunklen Weinkeller dem Portwein hinzugeben, wo riesige Holzfässer tausende von Litern an Portwein in einer gemütlich-mysteriösen Atmosphäre hüten.
Von den populärsten wie Sandeman, Calem, Taylor’s or Burmester, zu den kleinen Portweinläden wie Kopke oder Sogevinus Wine Shop (wo ihr euch auch einige Holzfässer ansehen könnt), könnt ihr aus vielen unterschiedlichen Angeboten auswählen. Unsere Favouriten sind Fonseca, wo man ihr Portweinkellermuseum for €16 besuchen kann inklusive Portweinprobe am Ende, Churchill’s mit seinem schönen Keller und Vasques de Carvalho, ein kleiner Familienproduzent mit dem besten und freundlichsten Personal. Auch wenn es hier keinen Keller gibt, machen es die Weine und die Leute wett und der Besuch wird zu einer tollen Erfahrung.
Falls ihr schon immer wissen wolltet, wie Portwein hergestellt wird, oder ob grüner Wein tatsächlich grün ist oder falls ihr auch mehr über Wein in Portugal erfahren möchtet, ist das beste Methode, beim Probieren zu lernen. Ganz nach dem Motto “Probieren geht über Studieren”. Schaut euch die Infos zu unserer Portwein, Douro Wein, Grüner Wein und Kultur Tour an.
3. Genießt die Gemütlichkeit einer Bar

Falls ihr nicht so die Fans von Portwein seid, könnt ihr auch bei einem schönen Glas Rotwein dem Regenwetter draußen entfliehen und eure Seele wärmen. Falls man bedenkt, dass die Portugiesen Weltmeister im Weintrinken sind, kann man sich gut vorstellen, dass es nicht schwierig ist, eine Weinbar in der Nähe zu finden. (Weltweiter Weinkonsum) Es öffnen gerade viele neue Bars hier und da in der ganzen Stadt mit unterschiedlichsten Preisgefügen und Nischen.
In den 80ern reflektieren die meisten Bars den Charakter Portos: Granit, dunkles Holz und Schmiedeeisen. Eine warme und gemütliche Atmosphäre. Daher ist nach wie vor eine unserer Lieblingsbars Pipa Velha. Das bedeutet altes Fass, ihr könnt also erraten, um was es hier geht. Eröffnet im Jahre 1981 hat es heute noch die Seele, die die meisten Bars seinerzeit hatten: dunkel, warm und heimelig mit alten Holzmöbeln und viel Granit und Lüster. Tolle Weinauswahl, erschwingliche Preise, alternative Musik und auch gut geeignet für einen Bissen. Spät abends ist Pipa Velha gut besucht.
Andere Örtlichkeiten, die wir gerne aufsuchen sind Candelabro, der Pionier der New Wave der Weinbars, und Aduela, mit einer exzellenten Selektion an Weinen und einer meist vollen ‘Terrazza’ unterm Olivenbau. E Agora? ist mehr für Cocktailliebhaber, aber verschafft eine außergewöhnliche Stimmung durch die liebevolle Wohnzimmerdekoration, und Capela Incomum, wie der Name bereits sagt, ist eine ungewöhnliche Kapelle, welche in eine Weinbar umgewandelt wurde. Wenn ihr all diese Orte an einem Regentag ausprobiert, vergesst ihr garantiert den Regen ab einem gewissen Punkt.
4. Findet Unterschlupf in einem Markt

Des grauen Wetters draußen müde? Versucht es mit einem farbenfrohen Ort. Der Bolhão Markt ist perfekt für einen Bummel an einem regnerischen Tag. Fertig gestellt im Jahr 1914, aber mit Wurzeln, die mindestens bis 1837 zurückreichen, findet man hier die wahre Seele von Porto in seinen Händlern. Sie tragen den alten Charakter der Stadt in sich: freundlich, einladend und mit ganz viel Sarkasmus. Man muss nicht einmal Portugiesisch verstehen, manchmal zumindestens. Anthony Bourdain, amerikanischer Starkoch und Autor, hat dies bereits erlebt und bezeugt es in seiner Sendung: Parts Unknown. Unterhaltet euch mit den alten Damen, fühlt die Stimmung, versucht die Entenmuscheln, holt euch ein Glas Wein bei Dona Rosa oder probiert die Sardinen von Bruna. Natürlich gibt es auch jede Menge Käse und Schinken (was in Italien der Prosciutto ist, ist in Portugal der Presunto, welcher genauso gut schmeckt wie der spanische Jamon). Portugiesen lieben Queijo misto (gemischter Käse aus Kuh, Schaf und Ziege) und Queijo da Serra, der so cremig weich ist, dass man ihn mit dem Löffel isst. Regnet es wirklich draußen?
Falls ihr nicht im Zentrum seid, gibt es im Stadtteil Boavista Bom Sucesso, welcher in der Vergangenheit ein Farmersmarkt war ähnlich wie Bolhão und vor kurzem in einen mehr zeitgemäßen Foodmarkt umgestaltet wurde. Man wird fast überwältigt von der Vielfalt, und beim Bummeln stößt man hier auf Weinbars, Stände mit Gebäck aller Art, Francesinhas (das Herzattackensandwich, welches Tim Mälzer in seiner Sendung Kitchen Impossible auch schon probieren durfte), traditionelle portugiesische Küche, Spanferkel, Meeresfrüchte, Schokolade und Torten mit unzähligen Kalorien. Da findet wirklich jeder etwas. Einige der bekannten Läden im Zentrum haben hier eine Zweitniederlassung, wie zum Beispiel Leitaria Quinta do Paço mit sehr feinen Eclairs, welche alle Portuenser lieben, Lado B mit ihren leckeren Francesinhas oder Arcadia für ein bisschen der besten Schokolade aus Porto. Auf der anderen Flussseite in Gaia side gibt es noch den Mercado da Beira-Rio mit einem ähnlichen Konzept wie Bom Sucesso, nur etwas kleiner. Immer gut für Gruppen mit verschiedenen Essenspräferenzen. Jeder holt sich das, was er gerne mag und man trifft sich an einem Tisch und genießt gemeinsam sein Mahl.
5. Wärmt euch mit einem guten Kaffee

Die Portugiesen lieben Kaffee. Das ist ein Fakt. Deshalb sind Cafes auch so beliebt in Portugal. Ganze Familien kommen zusammen auf einen Kaffee nach dem Essen, Freunde treffen sich auf einen Kaffee und während der Arbeit gehört eine Kaffeepause am Morgen oder am Nachmittag einfach dazu. Es gibt immer einen Grund, in einem Cafe vorbeizuschauen. Wenn man sich lange nicht gesehen hat, sagt man: “temos que tomar um cafezinho, um dia destes! (Wir müssen mal wieder auf einen kleinen Kaffee gehen diese Tage!)”. Journalisten, Politiker, Autoren, Künstler und die Influencer der alten Tage versammelten sich in Cafes und es wurden sogar einige Revolutionen an den Tischen einiger der bekanntesten Cafes der Stadt geplant. Die meisten gibt es schon lange nicht mehr, manche gehören heute einer Fastfoodkette an, aber ein paar halten sich noch wacker.
Am meisten Kultcharakter von allen hat, auch reflektiert im Namen, ist das Majestic. Ein glamouröses Café der 1920er, ein Ort der wahren Belle Époque, wo tertúlias (soziale Zusammenkünfte) stattfanden, um Ideen auszutauschen, zwischen Flämischen Spiegeln, unter Stuckdecken, umgeben von Marmor und dunklem Holz und samtüberzogenen Stühlen und Bänken, in einem typischen Art Nouveau Stil. Nach einer Phase in den 90ern, als es für zwei Jahr geschlossen war, wurde es renoviert und ist heutzutage ein Ort, den an gesehen haben muss. Wenn ihr also vorbeikommt und es keine Schlange am Eingang gibt, nutzt die Gunst der Stunde und tretet ein, da man normalerweise nicht so leicht einen Platz ergattert.
Obwohl A Brasileira heute Teil eines bekannten Hotels ist, ist es für die Öffentlichkeit zugänglich und hat ein ähnliches Ambiente wie Majestic. Marmor, Lüster, Spiegel, Holz und die wunderbare Beleuchtung lassen es glamourös erscheinen. Ebenso verhält es sich mit Guarany, mit seinen bekannten bemalten Wänden, die eigentlich “tupis” darstellen und nicht “guaranis”. Wenn ihr Glück habt, spielt sogar Live Musik. Piolho (Laus), der populäre Name für Café Âncora D’Ouro, ist, wo sich alle Studenten der Uni treffen und welches heute noch eine enge Verbindung zur akademischen Welt in Porto hat.
6. Schaut euch ein paar Highlights an

Von einem kombinierten Besuch der Kathedrale (genannt Sé von den Einheimischen) und des Bischofspalastes (Paço dos Bispos), über die Besteigung des Turms Clérigos bis hin zum umwerfenden Inneren des Bahnhofs von S. Bento, bietet sich eine umfangreiche Auswahl an Möglichkeiten. Die meisten Sehenswürdigkeiten sind mittlerweile Museen und einige verlangen sogar Eintritt, andere jedoch sind frei zugänglich, wie etwa die Bahnhofshalle. S. Bento, ein schönes “Beaux-Arts” Gebäude vom Beginn des 20. Jahrhunderts, die Innenwände sind komplett mit Kacheln bestückt, die einen ins Staunen versetzen. Insgesamt sind es rund 20000, und es hat elf Jahre gedauert, die von Hand bemalten “Azulejos” herzustellen. Alle Darstellungen haben eine Bedeutung und zeigen ein Stück der reichhaltigen Geschichte und Kultur Portugals. Der Versuch, sie zu entziffern steht vielen Besuchern ins Gesicht geschrieben. Andere machen unzählige Fotos, Einheimische sind auf dem Weg zu ihrem Zug. Außer früh morgens und abends ist meistens viel los.
Da der Bahnhof sich in der Nähe der Kathedrale befindet, kann man die beiden Attraktionen gut miteinander verbinden. Vielleicht ist anschließend der Regen vorüber.
Oder auch nicht. Aber macht euch keine Sorgen. Ihr könnt immer noch die ganzen 225 Stufen zum Clérigos Turm hinaufsteigen. Oder sind es 240? 230? Naja, ihr könnt ja versuchen, sie beim Aufstieg zu zählen. Von der Spitze seiner 75 Meter hat man einen wunderbaren 360º Rundblick über Porto. Allerdings sollte man schwindelfrei sein und keine Platzangst haben, da die Stufen recht eng werden im oberen Bereich. Hoffentlich regnet es nur und es ist nicht neblig. Falls ihr nicht wirklich Lust habt auf diese ganzen Stufen, könnt ihr auch in die spätbarocke Kirche mit ihrem rosaroten Marmor hineinschauen, die sich an den Turm anschließt. Um 12 Uhr mittags findet in der Kirche übrigens jeden Tag ein kostenloses Orgelkonzert statt. Bolsa Palace (Börsenpalast) mit seinem überwältigendem Maurischen Salon und vielen anderen beeindruckenden Räumlichkeiten. Auch die benachbarte Kirche S. Francisco, deren Interieur komplett mit Blattgold bestücktem geschnitztem Holz ausgestattet wurde, ist natürlich auch ein Muss.
7. Trinkt einen Tee am Meer

Ihr fühlt euch unternehmensfreudig und habt genug vom Trubel der Innenstadt und ihren überfüllten Orten bei Regen? Vielleicht ist ja ein Tag am Meer genau das richtige für euch. Wir lieben es, am Strand entlang zu spazieren und an einem Regentag kann man die Kraft der Natur am meisten spüren kann, besonders den wilden Atlantik mit seinen hohen Wellen, welche an Land getragen werden. Ein bisschen Wind im Gesicht wirkt fast verjüngend. Lasst euch von dieser Atmosphäre hinwegtragen. Ihr könnt den Regen nicht stoppen, warum ihn also nicht einfach genießen? Wenn ihr dann genug habt, wärmt euch bei einer heißen Tasse Tee im gemütlichen Teehaus Casa de Chá da Boanova, ein unglaubliches Gebäude, welches von Porto’s bekanntestem Architekten designed wurde und sich oben auf den Felsen direkt an der Küste befindet. Sicher eine unvergessliche Erfahrung.
Wie wäre es mit einem Ausflug?
Ihr seht also, es gibt jede Menge Möglichkeiten, Porto sogar bei Regen zu genießen. Falls ihr von all dem nicht überzeugt seid, wie wäre es mit einem Ausflug woanders hin? Sicherlich eine gute Option, dem Regen zu entfliehen. Die Weinregion Dourotal, auf portugiesisch “Alto Douro” (Oberer Douro) hat normalerweise ein trockeneres Wetter verglichen mit Porto, daher ist eine Tagestour ins Dourotal mit uns mit viel Wein und Portwein und köstlichem Essen ebenfalls empfehlenswert. Auch wenn es selbst dort regnen sollte, verbringt ihr die meiste Zeit innen und im Fahrzeug regnet es auch eher selten. Mehr Informationen mit der detaillierten Beschreibung findet ihr hier.
